In der Bootsausbildung geht es längst nicht mehr nur darum, Prüfungen zu bestehen.
Wer später sicher unterwegs sein will, braucht echtes Verständnis, Praxisnähe und Ausbilder, die wissen, wann Zusammenarbeit sinnvoller ist als Alleingang.
Genau deshalb gibt es die Kooperation zwischen der Bootsschule Ahoi & Tschüss und Torben von segelnmachtgluecklich.de.
In diesem Artikel geht es nicht um einzelne Kurse, sondern um die Frage:
Warum profitieren Schüler ganz konkret davon, wenn Ausbilder ihre Stärken bündeln?
Warum wir uns bewusst für eine Kooperation entschieden haben
Bootsausbildung ist vielseitig.
Motorboot, Segeln, Navigation, Funk, FKN – all das erfordert unterschiedliche Schwerpunkte, Erfahrungen und Blickwinkel. Niemand muss alles alleine machen, um gute Ausbildung zu liefern. Im Gegenteil.
Unsere Kooperation ist aus genau diesem Gedanken entstanden:
Nicht alles doppelt anbieten – sondern sinnvoll aufteilen.
Jeder von uns bringt seine Stärken ein, übernimmt Verantwortung in seinem Schwerpunktbereich und ergänzt den anderen dort, wo es für die Schüler den größten Mehrwert bringt.
Klare Rollen, flexible Zusammenarbeit
In unserer Zusammenarbeit ist die Aufgabenverteilung klar – aber nicht starr:
- Die Segelpraxis liegt bei Torben.
- Mein Schwerpunkt liegt auf der Motorboot-Theorie und -Praxis.
- Theorieinhalte, Funkkurse (SRC & UBI) und FKN gestalten wir gemeinsam – je nachdem, was fachlich und didaktisch am meisten Sinn ergibt.
Das bedeutet:
Keine festen Schubladen, sondern flexible Zusammenarbeit auf Augenhöhe – immer mit dem Ziel, für unsere Schüler das Beste herauszuholen.
Warum das für Schüler ein echter Vorteil ist
Für Teilnehmende bringt diese Kooperation gleich mehrere Vorteile:
1. Mehr Perspektiven, ein gemeinsames Ziel
Unterschiedliche Blickwinkel helfen dabei, Inhalte besser zu verstehen.
Was der eine anders erklärt, ergänzt die Sicht des anderen – ohne Widersprüche, aber mit Tiefe.
2. Theorie wird verständlicher
Gerade bei komplexen Themen wie Navigation, Funk oder FKN hilft es enorm, wenn Inhalte nicht nur erklärt, sondern gemeinsam gedacht werden. Deshalb bieten wir neben dem klassischen SKS-Theoriekurs auch separate Navigationsvorbereitungskurse an.
3. Klare Struktur statt Kurschaos
Unsere Kurse sind bewusst so aufgebaut, dass sie übersichtlich, planbar und gut vorbereitet sind.
Unterlagen gibt es vorab per Mail, der Ablauf ist transparent, Prüfungen sind direkt eingeplant.
4. Ausbildung mit Blick über die Prüfung hinaus
Unser Anspruch endet nicht beim Bestehen der Prüfung.
Wir wollen, dass Inhalte wirklich verstanden werden – und später auf dem Wasser sicher angewendet werden können.
Zusammenarbeit statt Konkurrenzdenken
Diese Kooperation steht auch für eine Haltung:
Gute Ausbildung entsteht nicht durch Konkurrenzdenken, sondern durch Qualität, Vertrauen und Zusammenarbeit.
Indem wir uns gegenseitig ergänzen, schaffen wir ein Ausbildungsangebot, das:
- praxisnah ist
- fachlich sauber bleibt
- flexibel auf Schüler eingeht
- und langfristig mehr bringt als reine Prüfungsvorbereitung
Unser Fazit
Gemeinsam holen wir mehr raus – für uns als Ausbilder, vor allem aber für unsere Schüler.
Klare Zuständigkeiten, geteiltes Wissen und ein gemeinsamer Qualitätsanspruch machen den Unterschied.
Oder kurz gesagt:
Zwei Ausbilder. Ein Kurskonzept. Ein Ziel: bestmögliche Ausbildung auf dem Wasser.